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Kann starker Schneefall an einem 17. März 2013 unsere Leute davon abhalten, eine unserer Veranstaltungen zu besuchen? Welch eine Frage! Rund 25 Leute aus der Region Hannover und dem Landkreis Uelzen trafen sich am Fastensonntag Judika im Gemeindezentrum der Matthäigemeinde in der Loccumer Straße in Hannover-Wülfel. Von mehreren unter 70-Jährigen bis zum über 90-Jährigen waren sie da! Sie stammten überwiegend aus dem Posener Land und aus Westpreußen und konnten einen Gast aus Pommern begrüßen.

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Die Gemeinschaft Evangelischer Posener e.V. zählt zu ihren Zielen, Verbindungen zu verständigungsbereiten Polen aufrechtzuhalten. In diesem Jahr nahm sie Kontakt zu dem neuen (am 27. April 2013 eingeführten), in Teschen geborenen und aus Warschau gekommenen Pfarrer Marcin Kotas der bewusst polnisch geprägten evangelisch-augsburgischen Gemeinde in Poznań auf. Der 32-Jährige ist Nachfolger des viele Jahre amtierenden, im März 2012 verstorbenen Pfarrers Tadeusz Raszyk, mit dem die Gemeinschaft langjährige Kontakte schon in der Zeit von Pastor Wilhelm Prenzler verbunden haben.

Weiterlesen: Kontakte in Posen

Von unserem Treffen in Potsdam

Geschäftsführerin und Organisatorin Karin Ziegeler blickte sorgenvoll, denn sie sah, dass mehr Besucher kamen als angemeldet. Es ging schon in die Richtung von 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor allem aus Berlin, Potsdam und Brandenburg, die sich am 13. Juli 2013 im lichten Gemeindezentrum der 1990 eingeweihten Sternkirche in Potsdam trafen. Die meisten waren aus dem Posener Land gebürtig, aber es waren auch echte Berliner und Leute aus Mittelpolen dabei. Unter den Anwesenden waren zudem LWW-Bundessprecher Dr. Martin Sprungala aus Dortmund, zugleich Vertreter der deutschen Katholiken in der LWW, und die neue, rührige LWW-Finanzexpertin Gudrun Schäffler aus Rüsselsheim, sowie Dr. Ursula Mechler, LWW-Bundesvorstandsmitglied und Landesvorsitzende in Berlin.

Weiterlesen: Unter dem Dach der Sternkirche

Mitgliederversammlung der Posener Gemeinschaft

Die diesjährige Mitgliederversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Posener begann – einer guten Tradition folgend – mit einer Andacht in der Kapelle des Posener Altenheims in Lüneburg. Pastor Christfried Boelter hielt die Ansprache und begleitete den Gemeindegesang auf dem Klavier.

Boelter sprach von einer voraufgegangenen Tagung in Münster (Westfalen) und ging von den bekannten Käfigen für die im 16. Jahrhundert hingerichteten Wiedertäufer an der Lambertikirche aus. Er wies dann auf die Verständigung zwischen den evangelischen Kirchen und den Mennoniten hin. Nach Jahrhunderten der Diskriminierung hätten diese Glaubensgemeinschaften sich jetzt vom Geist der Ökumene leiten lassen. Immerhin habe der seinerzeitige Papst in Erfurt gegenüber den Evangelischen zu erkennen gegeben, dass für ihn an erster Stelle die christliche Taufe als Merkmal der geistlichen Verbundenheit stehe.

Weiterlesen: In schwieriger Lage gut gesteuert:

1946 ging es um die Sammlung der verstreuten Evangelischen als eine humanitäre und seelische Aufgabe. Der Glaube bot sich als Anker der in Seenot geratenen Fahrzeuge an, deren Insassen nicht wussten, wo sie landen würden. Erst einmal Ruhe bekommen, zusammen mit anderen Verzweifelten Ausschau nach einem Hafen halten – das war notwendig.

Vertriebene Pastoren nahmen sich mit Hilfe der Landeskirchen in der Form eines Besuchsdienstes der Bedürftigen an.

Weiterlesen: 67 Jahre Gemeinschaft Evangelischer Posener

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„Glaube - Liebe - Hoffnung“ in Posen / Poznań   

 Im Terminkalender der „Posener Stimmen“ war zum 23./24. Oktober 2004 die Aufstellung und Einweihung der 2. Skulptur „Glaube - Liebe - Hoffnung“ in Posen angekündigt worden.

Zu diesem Ereignis reisten mehrere Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft Evangelischer Posener mit der Bahn aus verschiedenen Gegenden in Deutschland an. Im Zug von Berlin nach Posen war die Reisegruppe dann vollzählig beisammen.

Der Beginn der Einweihung der Skulptur im neuen Evangelisch-Augsburgischen Gemeindezentrum an der ul. Obozowa 5 war zu 16:30 Uhr geplant. Leider hatte der Zug auf der Strecke von Berlin nach Frankfurt/Oder auf Grund von Betriebsstörungen erhebliche Verspätungen, sodass die Feierlichkeiten der Einweihung der Skulptur erst 1 Stunde später beginnen konnten.

Weiterlesen: Aufstellung der 2. Skulptur

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